Riccardo Muti - The Complete Warner Symphonic Recordings; Werkliste am Ende des Beitrags; Teresa Berganza, Lucia Valentini Terrani, Irina Arkhipova, Svjatoslav Richter, Gordon Hunt, John McCaw, Renata Scotto, Agnes Baltsa, Evgeny Nesterenko, Arleen Auger, Jonathan Summers, Andrei Gavrilov, Catherine Malfitano, Anne-Sophie Mutter, Gidon Kremer, Gösta Winbergh, Alexis Weissenberg, Maurice Andre, Jessye Norman, John Aler, Simon Estes, Patrizia Pace, Waltraud Meier, Cheryl Studer, Luciano Pavarotti, Samuel Ramey, Peter Seiffert, Kyung-Wha Chung, Dmitri Alexeev, Giulio Franzetti, Camilla Tilling, Kurt Streit, Ambrosian Singers, Coro del Maggio Musicale Fiorentino, Stockholm Radio Choir, Stockholm Chamber Choir, Westminster Choir, La Scala Choir, Chor des Bayerischen Rundfunks, New York Philharmonic Orchestra, Philharmonia Orchestra, Philadelphia Orchestra, Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, Berliner Philharmoniker, Wiener Philharmoniker, La Scala Orchestra, London Philharmonic Orchestra, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Riccardo Muti; 91 CDs Warner Classics; 9029500834; Aufnahmen 1973-2006, Veröffentlichung 18.6.2021 – Rezension von Remy Franck

Wie viele seiner Kollegen hat der italienische Dirigent Riccardo Muti, der Ende Juli 80 wird, für viele Labels aufgenommen, für EMI, für Deutsche Grammophon, Sony und zuletzt für das Chicagoer Label CSO Resound. Warner bringt nun Mutis Orchesteraufnahmen von EMI heraus. Read More →

D'un matin de printemps; Camille Saint-Saëns: Klaviertrio Nr. 1 op. 18; Maurice Ravel Klaviertrio; Lili Boulanger: D'un soir triste + D'un matin de printemps; Trio Hélios (Camille Fonteneau, Violine, Raphaël Jouan, Violoncello, Alexis Gournel, Klavier); 1 CD Mirare MIR 564; Aufnahme 12/2020, Veröffentlichung 05.2021 (71') – Rezension von Remy Franck

Camille Saint-Saëns war ein Komponist, der sich sehr mit der Form beschäftigte und deswegen gerne als akademisch bezeichnet wird. Dennoch komponierte er viele originelle Werke. Sein Sinn für die Melodie ermöglichte es ihm, der Langeweile zu entkommen. Diese Melodien gibt es in seiner Kammermusik im Überfluss, die in der Tat wenig bekannt ist, von der wir aber mit Freude das Klaviertrio Nr. 1 zu hören bekommen, da es von Musikern aufgenommen wurde, die es verstehen, Saint-Saëns in seinem wahren Maß zu behandeln, ohne ihn zu überladen oder ihm ein bloß oberflächlich glänzendes Finish zu geben. Read More →

Philippe Hersant: 24 Ephémères; Claude Debussy: 6 Images, Sandra Chamoux, Klavier; 2 CDs Calliope CAL 2185; Aufnahme 2019/2020, Veröffentlichung 28.05.2021 (84') - Rezension von Remy Franck

Philippe Hersants Ephémères entführen uns nach Japan, denn die 24 Stücke sind von den sogenannten Haiku inspiriert, kurzen japanischen Gedichten. Der 1948 in Rom geborene Komponist schrieb diese Werke zwischen 1999 und 2003. Fern jeder avantgardistischen Musik sind die Ephémères eher dem französischen Impressionismus zuzurechnen. Read More →

Das Takacs Quartett gastierte nach zehn Jahren wieder in der Philharmonie Luxembourg Das Takacs Quartett gastierte im Oktober 2011, damals noch mit anderer Besetzung, in der Luxemburger Philharmonie. Damals gab es Bartok, Dvorak und Ravel zu hören. Beim jetzigen Besuch hatten sie Brahms, Dutilleux und Haydn auf den Pulten. Uwe Krusch hat sich das Konzert angehört. Read More →

Gershwin und Copland für Bläserseptett
Das britische Brass Septett Septura hat für die siebte Folge seiner erfolgreichen Naxos-Reihe Transkriptionen von Gershwins An American in Paris und Three Preludes sowie von Coplands Quiet City und Appalachian Spring Suite aufgenommen. Das sehr virtuose Spiel von Septura beeindruckt, auch wenn die Transkriptionen an sich für das Repertoire gewiss nicht unabdingbar sind. – For the seventh installment of its successful Naxos series, the British brass septet Septura has recorded transcriptions of Gershwin’s An American in Paris and Three Preludes, as well as Copland’s Quiet City and Appalachian Spring Suite. Septura’s very virtuosic playing is impressive, even if the transcriptions themselves are certainly not indispensable to the repertoire.  (Naxos 8.574238) – ♪♪♪♪ Read More →

André Previn - The Complete HMV & Teldec Recordings (Genaue Werkliste am Ende dieses Beitrags); André Previn, Itzhak Perlman, Young Uck Kim, Ralph Kirshbaum, Radu Lupu, Cristina Ortiz, Horacio Gutierrez, Gervase de Peyer, Anneliese Rothenberger, Sheila Armstrong, Norma Burrowes, Anna Reynolds, Robert Tear, Thomas Allen, Hans-Joachim Kulenkampff, Mia Farrow, Simon Preston, Angel Romero, Paul Tortelier, Michel Beroff, Yvonne Loriod, Janet Baker, Kyung-Wha Chung, Kathleen Battle, Nigel Kennedy, Ida Haendel, Jean-Philippe Collard, Ambrosian Singers, Yale Quartet, English Chamber Orchestra, London Symphony Orchestra, Pittsburgh Symphony Orchestra, Wiener Philharmoniker, Philadelphia Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, Chicago Symphony Orchestra, André Previn, Adrian Boult, Steuart Bedford;  + Dokumentar-CD André Previn - A Memoir; 96 CDs  Warner Classics 0190295065737; Aufnahmen 1971-1987, Veröffentlichung 23.04.2021 – Rezension von Remy Franck

Der Dirigent André Previn (1929-2019) hat für EMI Classics, danach für Deutsche Grammophon aufgenommen. Warner hat nun die EMI-Aufnahmen in einer Box mit 96 CDs gebündelt, die die wichtigsten Merkmale des Dirigenten Previn in den Siebzigerjahren dokumentieren: einen ausgeprägten Sinn für Klangfarben, Rhythmik und für das Drama in der Musik, aber auch eine sehr große Sensualität. Read More →

People who received a dose of COVID-19 vaccine in Reykjavík’s mass vaccination center yesterday were able to experience a concert by members of the Iceland Symphony Orchestra while getting their injection, the Iceland Review reports. The ISO contacted vaccination officials and asked if they could play at the center, and the proposal was eagerly accepted.

Pierre Wissmer: Divertimento + Concerto pour clarinette et orchestre + Concerto pour guitare et orchestre + Concerto No 3 pour piano et orchestre + Alerte, puits 21! (Suite symphonique du ballet); Paul Meyer, Klarinette, Thibault Cauvin, Gitarre, Orchestre de Douai - Région Hauts-de-France, Jean-Jacques Kantorow; Yury Boukoff, Klavier, Orchestre symphonique de RTL, Louis de Froment, Pierre Wissmer; 2 CDs Claves Records 3018/19; Aufnahmen 10.2020, 1965,1976, Veröffentlichung 16.04.2021 (113'09) – Rezension von Remy Franck

Der in Genf geborene französisch-schweizerische Komponist, Pädagoge und Manager Pierre Wissmer (1915-1992) hat mit seinem Divertimento ein neoklassisches Stück geschaffen, dessen agile Ecksätze und sein zarter Mittelsatz die phantasievolle Musik charakteristisch werden lassen. Read More →

Organ Works Vol. 1; Marcel Dupré: Suite op. 39 + 4 Verse über Ave Maris Stella, op. 18; Carillon (aus 7 Pièces), op. 27 + Variations sur un vieux Noël, op. 20 + Évocation, Poème symphonique, op. 37; Alessandro Perin, Orgel; 1 CD Brilliant Classics 95644; Aufnahme 06/2020, Veröffentlichung 04/2021 (64'44) – Rezension von Burkhard Schäfer

An (guten) Gesamteinspielungen der Orgelwerke von Marcel Dupré (1886-1971) ist kein Mangel, erinnert seien an die Zyklen, die etwa beim Label MDG (mit Ben van Oosten) oder bei Naxos (mit wechselnden Organisten) erschienen sind. Nun hat auch Brilliant eine eigene Reihe gestartet und legt hier das Volume 1 vor. Read More →

Forqueray unchained; Suite mosaïque en sol (Forqueray, Marais); Suite mosaïque en ut (Couperin, Marais, Forqueray); Suite mosaïque en ré (Visée, Forqueray, Anonymus); André Lislevand, Viola da gamba, Jadran Duncumb, Theorbe & Laute, Paola Erdas, Cembalo, Rolf Lislevand, Gitarre & Mandoline; 1 CD Arcana A486; Aufnahmen 2018/2019, Veröffentlichung 09/04/2021 (61'49) – Rezension von Remy Franck

Für diese CD haben die Interpreten André Lislevand, Viola da Gamba – er ist der Sohn des Gambisten Rolf Lislevand, der auch mitspielt, und zwar auf der Gitarre und der Mandoline – Paola Erdas, Cembalo, und Jadran Duncumb, Theorbe und Barocklaute, ein außergewöhnliches Programm mit Werken von Marin Marais, Antoine Forqueray, Louis Couperin und Robert de Visée zusammengestellt, das uns in die intime Welt der Kammermusik des 17. und 18. Jahrhunderts führt, in der die Gambe und die Laute dominierten. Read More →

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