Felix Mendelssohn: Violinkonzert e-Moll op. 64 - Robert Schumann: Violinkonzert d Moll WoO 1; Albrecht Menzel, Violine, Leipziger Symphonieorchester, Robbert van Steijn; # Naxos 8.551489; Aufnahme 01.2025; Veröffentlichung 05.12.2025 (59'36) – Rezension von Uwe Krusch ** (For English please scroll down)
Das e-Moll Violinkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy zählt sein seiner Uraufführung zum Kanon, mit der Unterbrechung während der Zeit der Nationalsozialisten. Diese förderten in ihrem Wahn das d-Moll von Schumann als Werk eines Deutschen. Heute sind beide Stücke im Konzertleben verankert. Read More →
Johann Philipp Kirnberger: Sinfonias Nr. 1-8; Berliner Barock Solisten, Reinhard Goebel; # Hänssler Classic HC25039; Aufnahme 03.2025; Veröffentlichung 05.12.2025 (62'02) – Rezension von Uwe Krusch ** (For English please scroll down)
Der Name Johann Philipp Kirnberger, er lebte im 18. Jahrhundert, ist heute kaum gewärtig, vielleicht ist seine Flötenkammermusik bekannt. Nach Stationen in Polen war er in der Kapelle des Prinzen und Markgrafen Heinrich und danach als Lehrer der Prinzessin Amalie tätig. Read More →
Brass Concertos; Brad Warnaar: Cornet Concerto - Chick Corea: Posaunenkonzert - Jennifer Higdon: Low Brass Concerto; Joseph Alessi, Posaune, Paul Jenkins, Posaune, Derek W. Hawkes, Posaune, Steven Brown, Posaune, Gilbert Long, Tuba, Nashville Symphony Orchestra, Giancarlo Guerrero; # Naxos 8.559895; Aufnahmen 2020,2022,2023, Veröffentlichung 05.12.22025 (59'29) - Rezension von Remy Franck ** (For English please scroll down)
Das Cornet Concerto des 1950 geborenen Brad Warnaar ist ein keckes und höchst originelles Werk mit zwei langsamen und lyrisch-melancholischen Sätzen und drei quasi zirzensischen Sätzen, effektvoll, spannend, und trotz der Clown-Melancholie durchaus erheiternd. Die Interpretation ist virtuos und funkelnd mit einem ganz hervorragenden costa-ricanischen Solisten, José Sibaja. Read More →
Luis Tinoco: Konzert für Akkordeon und Orchester + Kokyuu – Konzert für Altsaxophon und Orchester + Konzert für Cello und Orchester Nr. 2 + Entre Silêncios – Konzert für Klarinette und Orchester + Lieder der Arbeit; Lívia Nestrovski, Gesang, Ricardo Toscano, Altsaxophon, Filipe Quaresma, Cello, João Barradas, Akkordeon, Horácio Ferreira, Klarinette, Orquestra Metropolitana de Lisboa, Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música, Pedro Neves, Joana Carneiro, Bastien Stil; # Artway Next 0172025; Aufnahme 02.2022 + 07.+10.2024; Veröffentlichung 28.11.2025 (53'26 + 37'20) – Rezension von Uwe Krusch ** (For English please scroll down)
Kompositionen des 1969 geborenen portugiesischen Komponisten Luis Tinoco zeigen, dass er seinen persönlichen Weg gefunden hat. Dieser Pfad ergibt sich aus der Herkunft. Prägend sind das spezielle Licht Portugals und der Fado, der in den Liedern der Arbeit seine Spuren hinterlassen hat. Wie sagte Augusta Read Thomas über Tinoco: Er weiß, was er sagen will und verwirklicht seine künstlerische Vision mit Leidenschaft, Sensibilität, Flair und Seele. Read More →
Hearth: Clarice Assad: In dulci jubilo - Michael Begay: O come, all ye faithful - Anna Clyne: Mother's Lullaby - Reena Esmail: I wonder as I wander - Gustav Holst / Alex Berko: In the Bleak Midwinter - Franz Xaver Gruber / Joel Love: Silent Night - Hyung-ki Joo: Songs of the Christmas Past - Sam Lipman: Ma'oz Tzur (Rock of Ages) - Karl Mitze: Deck the Halls - Michael Praetorius/Gabriel Kahane: Es ist ein Ros entsprungen - Paola Prestini: Dejlig er den Himmel bla - Kevin Puts: The first Noel - Jeff Scott: Wexford Carol - Derrick Skye: We Three - Michi Wiancko: Jingle Bells; Miro Quartet (Daniel Ching, William Fedkenheuer, Violine, John Largess, Viola, Joshua Gindele, Cello); # Pentatone PTC5187495; Aufnahme 05.2025; Veröffentlichung 28.11.2025 (67'51) – Rezension von Uwe Krusch ** (For English please scroll down)
Das Miró Quartet hat sozusagen am Herd gemeinsam die Weihnachtszeit genossen. Und dabei kam die Idee, ein weitgespanntes Themenalbum vorzulegen, bei dem sich alles um dieses Fest dreht. Aber auch um gleichartige Feiertage wie beispielsweise Chanukka, Kwanzaa machen sie keinen Bogen. Und es werden nicht nur klassische Weihnachtslieder interpretiert, sondern auch Volksmusik. Vorab haben sie 15 Freunde, die komponieren, gebeten, je ein passendes Lied, das diesen am Herzen liegt, für Streichquartett zu arrangieren. Read More →
Alberto Ginastera: Pampeana Nr. 1 op. 16 Rhapsodie für Violine und Klavier + Pampeana No. 2 op. 21 Rhapsodie für Cello und Klavier + Quintett für Klavier und Streichquartett op. 29 + Sonate für Cello und Klavier op. 49 + 2 Lieder auf Verse von Fernán Silva Valdés + 5 populäre argentinische Volkslieder op. 10; Andrzej Pikul, Klavier, Ewa Menaszek, Mezzosopran, Paweł Czarakcziew, Cello, Messages Quartet (Małgorzata Wasiucionek-Potera, Oriana Masternak, Violine, Maria Shetty, Viola, Beata Urbanek, Cello); # Dux 2183; Aufnahme 01., 03. 07.2025; Veröffentlichung 28.11.2025 (72'46) – Rezension von Uwe Krusch ** (For English please scroll down)
Nach der Einspielung des Klavierwerks hat Pianist Andrzej Pikul zusammen mit Freunden die Kammermusik des von ihm verehrten Alberto Ginastera aufgegriffen. Die Stücke stammen aus verschiedenen Schaffensperioden und zeigen die Entwicklung, von „objektivem und subjektivem Nationalismus” hin zur Anwendung moderner Kompositionstechniken. Read More →
Jewish East; Joel Engel: Hadibuk op. 35 Nr. 1-3 + Jewish Folk Songs Nr. 2-4, 6 - Jozef Koffler: Sinfonietta ossia Trio op. 10 + Ukrainian Sketches op. 27 Nr. 1-6 - Mieczyslaw Weinberg: Jewish Songs op. 13; Shachar Lavi, Mezzosopran, Jewish Chamber Orchestra Munich, Daniel Grossmann; # Onyx 4275; Aufnahme 09.2024, Veröffentlichung 28.11.2025 (65'42) - Rezension von Remy Franck ** (For English please scroll down)
Dieses Album beginnt mit der Hadibuk-Suite von Joel Engel (1868–1927). Dieser wurde in der Ukraine geboren und zog 1924 nach Palästina, wo er bereits 1927 verstarb. Engel hat viele Lieder seines Kulturkreises gesammelt, was für die Erhaltung jüdischer Musiktraditionen sehr wichtig war. Read More →
Songs of Dreams; Darius Lim: Echoes of the Lost World + A Puppet’s Dream + The Fire Dance of Luna + The Water Dance of Lluvia + The Glass Slipper + Cries From A Distant World; Voices of Singapore Choral Society (Voices of Singapore Children’s Choir, Voices of Singapore Ladies Choir, Voices of Singapore Men’s Choir), Darius Lim; # Naxos 8.579154; Aufnahme 03.2024 Veröffentlichung 28.11.2025 (51:23) - Rezension von Norbert Tischer ** (For English, please scroll down)
Der 1986 geborene singapurische Komponist und Dirigent Darius Lim schreibt Chorwerke, die zwar modern klingen, aber gleichzeitig leicht zugänglich sind. Lim bevorzugt helle Stimmen, die er für seine oft ätherische Musik effektvoll einsetzen kann. Read More →
O TannenBRASS! + Stille Nacht, heilige Nacht + Es ist ein Ros entsprungen + An Australian Christmas Music + Kiskarácsony, nagykarácsony + We Three Kings Traditional (USA) + Veni, veni Emmanuel + Carol of the Bells (Ukraine) + Dime, Niño, ¿de quién eres? + Dejlig er Jorden + Il est né, le divin Enfant + Ερουρέμ, eρουρέμ (Greece) + Ihr Kinderlein, kommet + God Rest Ye Merry Gentlemen Traditional (England) + Infant Holy, Infant Lowly (Poland); Berlin Philharmonic Brass; # Berliner Philharmoniker Recordings BPHR 250531; Aufnahme 01 & 06.2025, Veröffentlichung 28.11.2025 (48'11) - Rezension von Norbert Tischer ** (For English please scroll down)
‘In 17 Weihnachtsliedern um die Welt’ verspricht das Programm dieses Weihnachtsalbums von Berlin Philharmonic Brass, einem Dutzend Musiker der Berliner Philharmoniker. Das Album enthält bekannte und weniger bekannte Weihnachtshits, die von Joshua Davis bearbeitet wurden. Der australische Posaunist war in Sydney als Kammermusiker sowie im Aufnahmestudio tätig. 2006 gewann Davis den Barry Tuckwell Brass Prize beim Melbourne International Festival of Brass. Read More →
Beyond the Limits; Ludwig van Beethoven: Streichquartette Nr. 7-9, op. 59, 1-3 (Razumovsky); Quatuor Elmire (David Petrlik, Violine, Yoan Brakha, Violine Hortense Fourrier, Viola, Rémi Carlon, Violoncello); # Scala Music; Aufnahme 11.2024, Veröffentlichung 28.11.2025 (113'31) - Rezension von Remy Franck ** (For English please scroll down)
Das 2017 gegründete Quatuor Elmire hat für sein erstes Album ein anspruchsvolles Programm gewählt, die drei Razumovsky Quartette von Ludwig van Beethoven, die 1806 komponiert wurden, sechs Jahre nach dem ersten Set, dem Opus 18. Es handelt sich dabei um eine bahnbrechende Musik aus Beethovens mittlerer Schaffensphase. Weit entfernt ist der Hörer von den Kammermusikwerken, die zur Unterhaltung der Aristokratie geschrieben wurden Die Trilogie op. 59 wurde im Auftrag von Graf Andreas Razumovsky für eines der ersten professionellen Streichquartette unter der Leitung des Geigers Ignaz Schuppanzigh geschrieben. Read More →