Das Solti-Monument vor der Liszt-Akademie (Detail)
Photo: Remy Franck

Mit tränen-erstickter Stimme sagte Lady Solti gestern bei der Enthüllung des Monuments für ihren verstorbenen Gatten: „Solti hat viele Ehrungen erfahren in seinem Leben. Diese hier, dieses Monument in seiner Heimat, vor seiner Alma Mater, hätte ihm von allen bestimmt am meisten bedeutet.“ Das Georg Solti-Monument wurde gestern vor der Franz-Liszt-Akademie im Zentrum der ungarischen Hauptstadt enthüllt, wie pizzicato bereits berichtete (http://www.pizzicato.lu/solti-denkmal-in-budapest-eingeweiht/). Am gestrigen Dienstag hat die Liszt-Akademie ebenfalls dem Kammermusiksaal des renovierten Konzerthauses den Namen Sir Georg Solti gegeben.

In ihrer Rede beleuchtete Lady Solti die Zeit des Dirigenten in Ungarn und bis nach dem Zweiten Weltkrieg, bis zum Start von Soltis Weltcupkarriere, die im Denkmal symbolisch durch den Kreis darstellt wird. Solti sei im Herzen immer ein Ungar geblieben, er habe immer sehr an seiner Heimat gehangen, sagte seine Ehefrau.

Lady Soilti bei ihrer Ansprache Photo: Remy Franck

Lady Solti bei ihrer Ansprache
Photo: Remy Franck

Das Solti-Monument vor der Liszt-Akademie Photo: Remy Franck

Das Solti-Monument vor der Liszt-Akademie
Photo: Remy Franck

Das Solti-Monument vor der Liszt-Akademie (Detail) Photo: Remy Franck

Das Solti-Monument vor der Liszt-Akademie (Detail)
Photo: Remy Franck

 

Lady Solti und der Rektor der Liszt-Akademie, Prof. Andras Batta Photo: Remy Franck

Lady Solti und der Rektor der Liszt-Akademie, Prof. Andras Batta
Photo: Remy Franck

Remy Franck und  Pierre-Jean Tribot (ResMusica / ICMA) vor dem Monument Photo: Bernadette Beyne

Remy Franck und Pierre-Jean Tribot (ResMusica / ICMA) vor dem Monument
Photo: Bernadette Beyne

 

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