Die Saison 2024/25 der Tonhalle-Gesellschaft Zürich schloss mit einem Jahresverlust von CHF 999’577.90 ab, bei Erträgen von CHF 37’225’744.38 und Aufwendungen von CHF 38’225’322.28. Das meldet die Gesellschaft im Geschäftsbericht.
Der Verlust begründe sich hauptsächlich durch geringere Konzerteinnahmen sowie tiefere Einnahmen aus Beiträgen Dritter. Die Billetteinnahmen lagen rund 2 % unter dem budgetierten Ziel. Die Auslastung ist im Vergleich zur Vorsaison von 82,2 % auf 79,8 % gesunken.
Zusätzlich wird ein Anstieg der operativen Kosten als Ursache angegeben.
175 Eigenveranstaltungen und 154 Veranstaltungen weiterer Kulturanbieter erreichten zusammen jedoch rund 220.99 Besucher, was einem Zuwachs von 9 % entspreche.
Um die Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG auch in Zukunft erfolgreich positionieren zu können, werde die administrative Organisation derzeit überprüft, um ein langfristig ausgeglichenes Budget zu erreichen, heißt es in dem Bericht.
















