Donald Trump hat als Botschafterin und Hampelfrau in Luxemburg die Geschäftsfrau Stacey Feinberg entsendet, die u.a. Karrier im Aushandeln von Kontrakten im Unterhaltungs-, Musik-, und Sportbusiness gemacht hat. Sie kam mit der Überzeugung nach Luxemburg, sie müsse die Luxemburger erziehen.
Während ihrer Anhörung zur Bestätigung durch den Senat erklärte sie « she would educate Luxembourg about the Chinese threat », worauf der Luxemburger Außenminister Xavier Bettel sagte: « The country does not need to be educated ».
Dass dem tatsächlich so ist zeigen die mittlerweile fast 500 Reaktionen auf ein Video, in dem die Feinberg Luxemburger Studenten im Alter von 16-18 Jahren zu einem Sommercamp in die USA zu locken versucht. Das Video löste einen Sturm der Entrüstung aus.
In den quasi ausschließlich kritischen und negativen Kommentaren heißt es, junge Luxemburger könnten in der aktuellen Lage in den USA wohl kaum ihren Horizont erweitern, weil die aktuell von der amerikanischen Regierung vertretenen Werte kein Modell für Ausländer sein könnten. « We Luxembourger have different values… So, no thank you. »
Das Video und die Kommentare sind hier: https://www.facebook.com/reel/890620450085378
















