Es ist in der fast 150-jährigen Geschichte der Internationalen Stiftung Mozarteum der seit langem relevanteste Neuzugang in der Sammlung: Zwölf originale Handschriften der Mozart-Familie aus der Sammlung von Hans Joachim Eggers gelangten größtenteils als Schenkung in die Autographen-Sammlung – allesamt kostbare Dokumente, die Mozarts Persönlichkeit noch deutlicher zeichnen.
Darunter ist die einzige Abschrift von Mozarts Miserere KV 85 aus dem Jahr 1770 aus der Hand von Leopold Mozart, zudem der Brief, in dem Mozart mit seiner Schwester 1787 den Nachlass des verstorbenen Vaters regelt, oder auch der Brief, in dem Wolfgang Amadé seiner Mutter 1778 erstmals von Aloisia Weber, seiner ersten großen, jedoch unerwiderten Liebe, berichtet.


















