Das Album beginnt mit einer sehr farbigen Interpretation der ersten der beiden italienischen Ouvertüren von Franz Schubert. Peter Maag dramatisiert Schuberts Dritte Symphonie, er verleiht der Musik Kraft, ohne ihr die Leichtigkeit zu nehmen, von der sie lebt.
Die Vierte hat ihre Höhepunkte in der schwebend-transzendierenden Einleitung des insgesamt eher unruhigen 1. Satzes und im innig ausgesungenen 2. Satz. , in dem die Motive zwischen Traurigkeit und Trost zu schwanken scheinen. Dem zügig fließend dirigierten Finale geht ein bäuerlich-tänzerisches Menuett voraus.
Die Aufnahme der Ouvertüre ist klarer als die etwas matte, wenn auch transparente Aufnahme der beiden Symphonien.
The album opens with a vibrant interpretation of the first of Franz Schubert’s two Italian overtures.
Peter Maag’s interpretation of Schubert’s Third Symphony lends the music power without detracting from the lightness that gives it life.
The Fourth reaches its climax in the floating, transcendent introduction to the restless first movement, and in the heartfelt second movement, where motifs oscillate between sadness and consolation. The briskly flowing finale is preceded by a rustic, dance-like minuet.
The overture is recorded more clearly than the somewhat dull, albeit transparent, recordings of the two symphonies.

















