Eine durchwegs beglückende Interpretation der Fünften Symphonie von Schubert ist auf diesem Album zu hören. Peter Maag zaubert in den beiden ersten Sätzen eine so himmlische Ruhe und Sanftheit, dass man völlig verzückt ob so viel Schönheit und lieblicher Eleganz.
Auf den burschikoseren dritten Satz folgt ein zügig und temperamentvoll dirigiertes Finale.
Die Sechste Symphonie beginnt mit einer extrem langsamen und bedeutsamen Einleitung. Der zweite Teil ist kraftvoll, ohne es an Leichtigkeit fehlen zu lassen. Und wie immer bei Maags Schubert ist der Klang durch die Aufwertung der Sekundärlinien extrem reich.
Auch in den übrigen Sätzen bringt Maag bringt einige Nebenmelodien zum Vorschein, die normalerweise nicht auffallen. Der langsame Satz ist von himmlisch entspannter Ruhe und durchaus schwärmerisch. Das wie hüpfend gestaltete Scherzo und das Finale sind beschwingt, ohne wirklich schnell zu sein.
This album features a delightful interpretation of Schubert’s Fifth Symphony. In the first two movements, Peter Maag conjures up such heavenly calm and gentleness that one is completely enraptured by so much beauty and lovely elegance.
The more boyish third movement is followed by a brisk and spiritedly conducted finale.
The Sixth Symphony begins with an extremely slow and meaningful introduction. The second part is powerful without lacking lightness. And as always with Maag’s Schubert, the sound is extremely rich thanks to the enhancement of the secondary lines.
In the remaining movements, Maag also brings out some secondary melodies that normally go unnoticed. The slow movement is heavenly relaxed and quite dreamy. The bouncy scherzo and the finale are lively without being really fast.

















