FEBRUAR 2018

23.02.18 – 20:30 – CAPE Ettelbruck
Nach bereits mehreren erfolgreichen gemeinsamen Projekten sind die israelische Sängerin und Schauspielerin Shlomit Butbul und die aus Aserbaidschan stammende Pianistin und Komponistin Amina Figarova, die auch eine innige Freundschaft verbindet, 2018 erneut auf Europa-Tournee. Shlomit verbindet in ihrem Gesang orientalische, osteuropäische und jazzige Klänge. Meist singt die kosmopolitische Künstlerin, die in Haifa geboren wurde, in Wien aufwuchs und im Jahr 2000 in Luxemburg das Kulturcafé L’Inouï gründete, in ihrer Muttersprache hebräisch. Zusammen mit Amina, die in ihren Kompositionen Jazz und orientalischen Flair verbindet, und ihren drei Musikerkollegen nimmt sie die Zuhörer des ES’CAPE MUSIC CLUB am Freitag, den 23. Februar 2018 um 20:30 Uhr mit auf eine Reise durch die morgen- und abendländische Kultur. Das Konzert des Es’CAPE Music Club findet voraussichtlich ausnahmsweise im Auditoire des CAPE statt. Shlomit Butbul, 52 ist Sängerin, Schauspielerin und Künstlerin. Geboren in Israel, aufgewachsen in Wien im Milieu des Jazzclubs ihrer Mutter. Sie absolvierte ein Studium am Konservatorium der Stadt Wien mit Auszeichnung für Musical & Operette. „Gefühlsvoll, temperamentvoll und emotional ausdruckstark“, so beschreiben sie die Menschen, die sie lieben und erlebt haben. Sie liebt Ihre Kinder, ihre Freunde – und die Musik, ohne die ihr Leben nicht vollkommen wäre. Musik ist ihr Heimat, sie gibt ihr Kraft und ist für sie ein Wunder der Natur. Shlomits Stimme macht ihren Körper zum Instrument und ihr Spiel erzählt die Geschichten, in denen der Nahe Osten, der ferne Süden und mitteleuropäische Länder mit dem Hier und Jetzt verschmelzen. In ihrer Musik vereinigen sich Kindheit mit der Gegenwart zu einer hoffnungsvollen Zukunft.In Luxemburg kennen wir Shlomit Butbul als Gründerin des Kultcafe´s L‘inouï. 14 Jahre lang hatte Sie gemeinsam mit ihrem damaligen Partner diese Kulturstätte geleitet. In der Zeit, in der Shlomit noch im Ländchen lebte, konnten wir sie oft auf der eigenen Spielstätte bewundern. Sie bewegte sich in den verschiedensten Genres der performativen Künste, produzierte Theaterstücke, Kabarettprogramme, musikalische Abende, meist in luxemburgischer Sprache, auch Soloprojekte, in denen sie ihr komödiantisches und sprachliches Talent unter Beweis stellte. Aufgetreten ist sie außerdem am Escher Theaterhaus, im TNL, am Wiltzer Festival, und vieles mehr.Shlomit lebt seit 3 Jahren mit ihrer Familie in Eisenstadt, sie arbeitet in Wien, zahlreichen Bühnen als Sängerin und Darstellerin, produziert mit ihrem neuen Kulturverein SHIR-music Konzertabende, Uraufführungen und entwickelt neue Formate im Dienst der Friedensarbeit unter allen Kulturen. Die musikalische Freundschaft zwischen Amina und Shlomit hat sich über alle Distanzen hinweg weiter entwickelt und begeistert jedes Mal aufs Neue mit ihren künstlerischen Blüten.2001 buchte sie erstmals für das Inouï die Pianistin Amina Figarova aus Aserbaidschan.Diese spielte von diesem Zeitpunkt an fast jährlich mit ihrem Sextet im Inouï. Shlomit und Amina verbindet seitdem eine enge Freundschaft.2010 produzierten sie gemeinsam die CD Tehora/Pure in Hebräisch, der Muttersprache von Shlomit. Amina komponierte für Shlomit in einer Sprache die ihr völlig unbekannt war und arrangierte diese außergewöhnlichen Kompositionen auch. Gemeinsam gingen sie damit auf Tour in Europa und spielten auch mehrmals auf der eigenen Kulturbühne im Westen des Landes. Amina Figarova lebt seit mittlerweile 7 Jahren in New York. Geboren ist sie in Baku. Sie lebte 20 Jahre in Holland und absolvierte mehrere Musikhochschulen: BulBul School für talentierte Kinder, Berklee/Boston, Rotterdam Konservatorium, Baku State…; Gerade bereitet sie ihr 13. Album vor, tourt weltweit mit ihrem Sextet, und spielt seit mehr als 2 Jahrzenten mit namhaften Musikern zusammen.

23.02.18 – 20.00 – Trifolion, Echternach
Brass Band du Conservatoire d’Esch/Alzette sous la direction de Claude Schlim en concert le vendredi 23 février à 20:00 au Trifolion dans le cadre du 50ième anniversaire de l’école régionale de musique de la Ville d’Echternach. Le Brass Band du Conservatoire d’Esch/Alzette, actuellement dirigé par Claude SCHLIM, a été fondé en 1973 par Fred Harles, directeur honoraire du Conservatoire. C’est le seul ensemble de ce genre au Grand-Duché de Luxembourg et au-delà de ses frontières. L’ensemble qui a surtout une vocation pédagogique est formé de lauréats et d’étudiants des classes d’instruments à vent en cuivre et de la percussion. Depuis sa fondation en 1973 le Brass Band a donné plus de 1000 concerts au Luxembourg, en Allemagne, en Autriche, en Belgique, en France, en Grande-Bretagne et en Suisse. A plusieurs occasions le Brass Band a donné des concerts aux Conservatoires Royaux de Mons, de Bruxelles et au Conservatoire National Supérieur à Paris. Tickets sur www.luxembourgticket.lu

24.02. – 15:00 – Philharmonie Luxembourg
Philou F / Miouzik F
«Who is Duke Ellington?»
Jazz at Lincoln Center Orchestra with Wynton Marsalis
Concert commenté autour d’une légende du jazz

24.02. & 25.02. – 16:00 – Philharmonie Luxembourg
Musek erzielt Sam 16:00 (L) ED
«D’Bremer Stadtsmusikanten»
Eng Geschicht vun de Grimm Bridder

24.02. – 11:00 – Philharmonie Luxembourg
Philou D «Der Karneval der Tiere – einmal anders!»
Zoologische Orchestersuite mit Musik aus allen Epochen inspiriert von Camille Saint-Saëns
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Giedrė Šlekytė Leitung
Andreas N. Tarkmann Arrangement

24.02. – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
«Benny Goodman: King of Swing»
Celebrating Benny Goodman’s legendary 1938 debut at Carnegie Hall
Jazz at Lincoln Center Orchestra
Wynton Marsalis music director, trumpet

25.02. – 11:00 (D) & 15:00 (D) – Philharmonie Luxembourg
Philou D «Der Karneval der Tiere – einmal anders!»
(siehe / voir 24.02.)

26.02 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Autour de l’orgue
Naji Hakim orgue – Improvisations

26.02. – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
«Reviving Parmegiani»
Sebastian Berweck, Martin Lorenz, Ernst Surberg synthétiseur
Lang: DW30 loops for Klaus Schulze Redux für drei Synthesizer (création, commande Philharmonie et Surberg-Berweck-Lorenz)
Parmegiani: Stries
Murail: Atlantys pour deux synthétiseurs
Vision de la cité interdite pour deux synthétiseurs

27.02. – 12:30 – Philharmonie Luxembourg
«Lunch concert»

27.02. – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Cuarteto Casals
Beethoven: Streichquartett op. 18/4
Streichquartett op. 59/3 «Rasumowsky»
Sotelo: String Quartet N° 4
Beethoven: Streichquartett op. 131

28.02. – 20:00 – Grand Théâtre Luxembourg
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Chœur de l’Opéra de Marseille
Jérémie Rhorer direction musicale
Laurent Pelly mise en scène, scénographie, costumes
Rossini: Il barbiere di Siviglia (en italien, avec surtitres en français et allemand)
Production Théâtre des Champs-Élysées
Coproduction Théâtre de Bordeaux, Opéra municipal de Marseille, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, en collaboration avec l’Orchestre Philharmonique du Luxembourg

März 2018

02.03.2018 – 20:00 – Kinneksbond Centre Culturel Mamer
Orchestre de Chambre du Luxembourg
Florian Krumpöck direction
Chœur de Chambre de Luxembourg – Solistes : Fuyuko Saito, Virginie Léonard, soprano
Felix Mendelssohn Bartoldy: Ein Sommernachtstraum – Songe d´une nuit d´été
Version mi-scénique

02.03. – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
«Verklärte Nacht»
Anne Teresa De Keersmaeker chorégraphie
Rosas
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Alain Franco direction musicale
Schönberg: Verklärte Nacht (La Nuit transfigurée)
Production Rosas et Philharmonie Luxembourg
Coproduction Ruhrtriennale et Théâtres de la Ville de Luxembourg
Dans le cadre du «red bridge project»

04.03. – 17:00 – Philharmonie
«NOMOZART»
Choreographiertes Konzert
Eine Produktion von Lucerne Festival

04.03. – 17:00 – Grand Théâtre Luxembourg
«Il barbiere di Siviglia»
(voir / siehe 28.02)

06.03. – 20:00 – Philharmonie
Tamás Pálfalvi trompette
Marcell Szabó piano
Œuvres de Bartók, Chostakovitch, Dubrovay, Enescu, Eötvös, Sarasate, Tamberg

07.03. – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Ciné-Concerts
«On the Waterfront»
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Olari Elts direction

07.03.18 – 20:00 – Funkhaus Halberg, Saarbücken
Seit sieben Jahren musizieren sie regelmäßig in Quartettbesetzung miteinander: Xiangzi Cao und Helmut Winkel (Violine), Benjamin Rivinius (Viola) und Mario Blaumer (Violoncello). Intern nennen sich die vier Mitglieder der Deutschen Radio Philharmonie scherzhaft „HSQ“ – Halberg String Quartet. Und im Funkhaus Halberg spielen sie auch ihren nächsten Streichquartettabend: es ist das 3. Ensemblekonzert Saarbrücken am Mittwoch, 7. März, 20.00 Uhr, im Großen Sendesaal, auf dem Halbergunter dem Motto „Heiliger Dankgesang eines „Genesenen“.Der „Dankgesang“ ist das Herzstück des späten Streichquartetts a-Moll op. 132 von Ludwig van Beethoven. Der Komponist schrieb den ergreifenden Satz nach überstandener Krankheit im Jahr 1825. Neben Beethovens a-Moll-Quartett widmen sich die vier Musiker der Deutschen Radio Philharmonie außerdem einem Werk des russischen Komponisten Dmitrij Schostakowitsch. Dessen 3. Streichquartett F-Dur ist kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden und ist von sehr gegensätzlichen Stimmungen beherrscht: es beginnt idyllisch, doch dann verdunkeln Aggression, Zerstörung, Trauer und Melancholie das Geschehen.Erläuterungen zu den beiden Werken liefern Roland Kunz und beteiligte Musiker in der Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Großen Sendesaal. Das Konzert wird ab 20.04 Uhr live auf SR 2 KulturRadio übertragen.Karten für das 3. Ensemblekonzert Saarbrücken (acht Euro, ermäßigt vier Euro) sind beim „SR-Shop im Musikhaus Knopp“ in Saarbrücken (Telefon: 0681-9 880 880), im „SR-Shop bei Klein Buch + Papier“ in St. Wendel (Telefon: 06851-93940), bei allen proticket Vorverkaufsstellen (proticket-Hotline: 0231-917 22 90) und an der Abendkasse erhältlich.

09.03. – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
«White Fang»
«Concert de gala: Croc Blanc»
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Gast Waltzing direction
Bruno Coulais, Gast Waltzing musique
Alexandre Espigares réalisation
Film d‘animation: «White Fang»
(en anglais / auf englisch / in English)

09.03.18 – 20:00 – Congresshalle Saarbrücken
Klassik trifft Operette, oder sollte man sagen: das Leichte trifft das Schwere? In der von dem Dirigenten Ernst Theis moderierten SR-Soirée der Deutschen Radio Philharmonie kommt es am Freitag, 9. März, 20.00 Uhr, in der Saarbrücker Congresshalle zum klangvollen Zusammentreffen der Komponisten Oscar Straus – mit einem „s“, gebürtig aus Otterberg in der Pfalz –, Franz Lehár und Eduard Künnecke. Solisten sind der Pianist Oliver Triendl und der Tenor Satoshi Mizugushi. – Das Klavierkonzert h-Moll machte Oscar Straus zum Lieblingsschüler seines Lehrers Max Bruch, doch der nicht zu unterdrückende und von Bruch mit allen Mitteln bekämpfte « Hang zur leichteren Musik » oder gar zur Operette führte den Bruch mit Bruch herbei und Oscar Straus schrieb mit seinen „Lustigen Nibelungen“ Operettengeschichte. Damit war er zum größten Rivalen des so ganz anders gearteten Franz Lehár geworden, des meistaufgeführten Operettenkomponisten der Epoche. Der wiederum haderte zeitlebens mit der leichten Muse und versuchte, die Operette der Oper anzunähern. In der Arie „Schön ist die Welt“ aus der gleichnamigen Oper steigert er die Orchesterbehandlung zu bisher in der Operette nie gekannter Brillanz. Nach dem qualvollen Tod seines Bruders schrieb er mit „Fieber“, einer Tondichtung für Tenor und Orchester, ein musikalisches Dokument des Ersten Weltkriegs, eine „Bilder- und Seelenmusik“ zu der er als Operettenkomponist „musikamtlich gar nicht berechtigt war », wie sein Biograf es später ausdrückte. – Künneke gelingt mit seiner „Tänzerischen Suite“ ein lebenssprühendes Klangbild der Berliner 1920er Jahre. Anlässlich der ersten Funkausstellung in Berlin wurde er 1929 beauftragt, eine Radiomusik zu komponieren. Künneke kombiniert ein sinfonisches Orchester mit einer Jazz-Band. Die Satzbezeichnungen geben mit der Verwendung moderner Tanzrhythmen wie Foxtrott, Blues oder Valse Boston die Richtung vor. – Karten zum Preis von 35 Euro, 25 Euro und 13 Euro (ermäßigt die Hälfte) gibt es im „SR-Shop im Musikhaus Knopp“ in Saarbrücken (Telefon: 0681-9 880 880) und im „SR-Shop bei Klein Buch + Papier“ in St. Wendel (Telefon: 06851-93 94 0) und bei allen proticket Vorverkaufsstellen. Das Konzert wird live auf SR 2 KulturRadio übertragen und steht danach unter www.drp-orchester.de und www.sr2.de zum Nachhören bereit. – Die Konzerteinführung mit SR 2-Redakteurin Gabi Szarvas findet um 19.15 Uhr statt.

10.03. – 11:00 – Philharmonie Luxembourg
«Croc Blanc»
Orchesterkino
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Gast Waltzing Leitung
Bruno Coulais, Gast Waltzing Musik
Alexandre Espigares Regie
Film d‘animation: «Croc Blanc»
(en luxembourgeois / auf luxemburgisch / in Luxembourgish)

10.03. – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
David Garrett violon
Julien Quentin piano

11.03. – 16:00 – Philharmonie Luxembourg
«East Side Story»
Talila voix, textes
Martine Bailly violoncelle
Jean-François Zygel piano, composition, arrangements

12.03. – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Orchestre de Paris
Daniel Harding direction
Antoine Tamestit alto
Schumann: Genoveva: Ouvertüre
Widmann: Viola Concerto
Schumann: Symphonie N° 2

13.03. – 12:30 – Philharmonie Luxembourg
«Lunch concert»

13.03. – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Danish String Quartet
Haydn: Streichquartett op. 1/1 «Jagdquartett» / «La Chasse»
Mozart: Streichquartett KV 458 «Jagdquartett» / «La Chasse»
Widmann: Streichquartett N° 3 «Jagdquartett»
Brahms: Streichquartett N° 3

25.03.2018 – 11:00 – Philharmonie Luxembourg
Amis de l’OPL-Concert Apéritif
Dimitri Shostakovich : Quintette pour piano et cordes
Antonin Dvorak : Quintette pour piano et cordes No 2
Angela Münchow-Rathjen, violon
Andrea Garnier, violon
Aram Diulgerian, alto
Sehee Kim, violoncelle
Evan Pensis, piano
Réservation et vente: tél. +352 26 32 26

April 2018

22.04.2018 – 17:00 – Philharmonie Luxembourg
Orchestre de Chambre du Luxembourg
Florian Krumpöck direction
Benjamin Kruithof, violoncelle (Lauréat du Grand Prix Anne et Françoise Groben)
Franz Schubert: Symphonie N° 3 D 200
Camille Saint-Saëns Concerto pour violoncelle no 1 en la mineur, opus 33
Franz Schubert: Symphonie N° 4 D 417 «Tragische»

Mai 2018

17.05.2018 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Orchestre de Chambre du Luxembourg
Florian Krumpöck direction
Valentina Lisitsa piano
Franz Schubert: Symphonie N° 8 D 759 «Unvollendete» / «Inachevée»
Robert Schumann: Klavierkonzert
Franz Schubert: Symphonie N° 9 D 944 «Große» / «La Grande»

 

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