MARS / MÄRZ / MARCH

21 Mar / Di 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Horácio Ferreira clarinette
Dávid Bekker piano
Poulenc: Sonate pour clarinette et piano
Brahms: Klarinettensonate op. 120/1
Hakola: Creazy op. 94
Debussy: Première Rhapsodie pour clarinette et piano
Bizet: Fantaisie sur Carmen (arr. Nicolas Baldeyrou)
Ce concert sera enregistré par radio 100.7 et diffusé le 30 avril 2017.
Tickets (dès le 17.02.): 15 / 25 €

23 Jeu/ Do 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Gustav Mahler Jugendorchester
Daniel Harding direction
Christian Gerhaher baryton
Berg: Fünf Orchesterlieder. Nach Ansichtskarten-Texten von Peter Altenberg op. 4
Schubert: Zwei Arien aus «Alfonso und Estrella»
Bruckner: Symphonie N° 5
Tickets (dès le 17.02.): 35 / 55 / 75 €

24 Ven / Fr 20:00 – Philharmonie Luxembourg
New York Philharmonic
Alan Gilbert direction
Frank Peter Zimmermann violon
Adams: The Chairman Dances
Prokofiev: Concerto pour violon et orchestre N° 1
Berlioz: Symphonie fantastique
Tickets (dès le 17.02.): 50 / 85 / 105 €

24.03.17 – 20:00 – SR Sendesaal, Halberg, Saarbrücken
Traditionslinien im SR-Studiokonzert – Klavierkonzerte von Carl Philipp Emanuel Bach mit dem Pianisten Michael Rische im SR-Studiokonzert im Rahmen der „Tage Alter Musik im Saarland“ am Freitag, 24. März, 20.00 Uhr, im Großen Sendesaal auf dem Halberg. Vater Johann Sebastian Bach, Sohn Carl Philipp Emanuel Bach und Patenonkel Georg Philipp Telemann treffen auf Joseph Haydn und seine Sinfonie Nr. 90 in C-Dur. Paul Goodwin, viele Jahre lang Dirigent der Academy of Ancient Music, leitet die Deutsche Radio Philharmonie.
Im Mittelpunkt steht Carl Philipp Emanuel Bach mit zwei stilistisch ganz unterschiedlichen Klavierkonzerten aus seinen wichtigsten Lebensstationen: Am Hof des komponierenden Preußenkönigs Friedrichs des Großen schrieb er das expressive und kunstvolle Konzert in d-Moll; später in Hamburg entstand das Konzert in G-Dur, wo er die Ohren der Kaufleute häufig genug mit seinen Melodien „kitzeln“ musste, wie es auch sein Patenonkel Telemann getan hatte. Solist am Klavier ist Michael Rische. Sein Name steht für die Entdeckung lange Zeit unbekannter Klavierkonzerte des Bach-Sohns, zum anderen für eine neue – strikt auf unsere Gegenwart bezogene – Interpretation der Standardliteratur. Entscheidende Anregungen kamen dazu von Rudolf Serkin, Pierre Boulez und Nicolaus Harnoncourt. Die Ouvertüre aus der 1. Orchestersuite von Johann Sebastian Bach und die Wassermusik von Georg Philipp Telemann komplettieren das Programm. – Karten zum Preis von 16 Euro (ermäßigt acht Euro) gibt es im „SR-Shop im Musikhaus Knopp“ in Saarbrücken (Telefon: 0681-9 880 880) und im „SR-Shop bei Klein Buch + Papier“ in St. Wendel (Telefon: 06851-93 94 0), bei allen proticket Vorverkaufsstellen und über die proticket-Hotline: 0231-917 22 90. – Vor dem Konzert findet um 19.15 Uhr ein Künstlergespräch im Großen Sendesaal statt.

25 Sam / Sa 11:00 & 16:00 – Philharmonie Luxembourg
«Die Verblecherbande»
Inszeniertes Konzert

26.03.17 – 16:00 – CAPe Ettelbrück
Am Sonntag, den 26. März 2017 präsentiert das CAPE in Koproduktion mit dem Conservatoire du Nord mit Bachs Matthäus-Passion eines seiner diesjährigen Highlights. Unter der Gesamtleitung des belgischen Dirigenten Frank Agsteribbe vereinen sich verschiedene lokale Ensembles mit internationalen Solisten, um Bachs in Luxemburg selten aufgeführtes Oratorium zu interpretieren.
Ostern gilt für viele Komponisten als eine wichtige Inspirationsquelle. Es entstanden bedeutende Werke der Musikgeschichte – so auch die Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach. Rückgrat bildet dabei der Bericht vom Leiden und Sterben Jesu Christi nach dem Evangelium nach Matthäus. Bachs umfangreichstes und am stärksten besetztes Werk stellt einen Höhepunkt der Kirchenmusik dar. Seine beeindruckende stereophone Wirkung entfaltet die Matthäus-Passion durch die doppelte Anlage von Chor und Orchester, bei der die Chöre vielfach miteinander einen Dialog führen. Die beiden Teile des Oratoriums werden jeweils durch groß angelegte Eingangs- und Schlusschöre gerahmt, wobei der außergewöhnliche Eingangschor vor Allem heraussticht. Bei dieser Produktion kommen daher gleich mehrere Ensembles zum Einsatz: das Ensemble Vocal du Conservatoire du Nord, die trierisch-luxemburgische Chorformation Grezgänger und die luxemburgischen Ensembles canto LX und Ensemble de la Chapelle Saint-Marc. Als Solisten konnten internationale Größen, wie beispielsweise der österreichischen Tenor Daniel Johanssen als Evangelisten, der deutsche Ekkehard Abele als Jesus sowie der englischen Tenor Nick Pritchard engagiert werden.
Das Ensemble Vocal du Conservatoire du Nord wurde 1981 gegründet und stand bis 2009 unter der Leitung von Marc Jacoby, Violinist und Direktor des Conservatoire du Nord. Seit der Saison 2009/2010 kümmert sich Dirigent Martin Folz um diese Aufgabe. Was die Auswahl der Musikstücke betrifft, so hat das Ensemble eine Vorliebe für barocke Musik (Monteverdi, Bach, Händel,…) und A Capella Musik aus dem 19. sowie frühen 20. Jahrhundert (Mendelssohn, Brahms, Debussy,…).
CantoLX ist ein professioneller Chor aus Luxemburg, der von ein paar enthusiastischen Sängern des institut européen de chant choral (INECC) gegründet worden ist. Dem belgischen Komponisten und Cembalisten Frank Agsterribe wurde die Ausgabe des Chorleiters anvertraut. Das Ensemble orientiert sich am ehesten an der Barockzeit, schließt dabei aber keineswegs die Musik der Renaissance oder des 19. Jahrhunderts aus.
Das Ensemble de la Chapelle Saint-Marc wurde 1998 von Claude Jacoby und Vic Mousel gegründet. Heute zählt es aufgrund der Vielfalt der Programme und der hohen Qualität der Aufführungen zu den renommiertesten Chören des Landes. Seit 2002 ist Jean Halsdorf Musikdirektor des Ensembles. Nachdem sie sich im Laufe der Jahre sehr mit moderner Musik auseinander gesetzt haben, konzentrieren sie sich seit 2014 hauptsächlich auf die Musik und Instrumente der Barockzeit.
Der österreichische Tenor Daniel Johannsen gehört zu den meistgefragten Evangelisten seiner Generation. Nach der Ausbildung zum Kirchenmusiker studierte er Gesang bei Margit Klaushofer und Robert Holl in Wien; er war Meisterschüler von Dietrich Fischer-Dieskau, Nicolai Gedda sowie Christa Ludwig und ist Preisträger des Bach-, Schumann-, Mozart- und Wigmore-Hall-Wettbewerbs. Seit seinem Début 1998 führen ihn Auftritte als Konzert-, Lied- und Opernsänger mit Werken aller Epochen in die großen Musikzentren Europas, Nordamerikas und Japans.
Ekkehard Abele wurde in Stuttgart geboren und erhielt bereits früh Unterricht in Klavier und Orgel. Er studierte Kirchenmusik in Freiburg und begann währenddessen auch sein Gesangsstudium. Er setzte dieses in Saarbrücken bei Hanna Eittinger und Prof. Renate Stoll und in Weimar bei Prof. Eugene Rabine fort und beendete sein Aufbaustudium bei Kurt Widmer in Basel mit dem Solistendiplom. 1996 wurde er Preisträger des Internationalen Bachwettbewerbes Leipzig. Er wird seit einigen Jahren von Gudrun Bär in Weimar/Saarbrücken stimmlich betreut.
Reservierung & Infos : 2681 2681 / www.cape.lu

26 So 10:30 (D) & 15:00 (D) – Philharmonie Luxembourg
«Orchesterführerschein»
Saitenklänge
Interaktiver Workshop mit Streichinstrumenten für Kinder im Alter von 6 – 9
Tickets (en vente.): 10€ enfants (sans accompagnement)

26 Dim / So 11:00, 15:00 & 17:00 – Philharmonie Luxembourg
«Die Verblecherbande»
Inszeniertes Konzert

28 Autour de l’orgue Mar / Di 20:00 – Philharmonie Luxembourg
«Just Call Me God»
John Malkovich acteur
Sophie von Kessel actrice
Martin Haselböck orgue, conception musicale
Œuvres de Haselböck, Bach, Franck, Widor, Messiaen et Ligeti
Tickets (dès le 28.02.): 40 / 65 / 85 €

30 Jeu / Do 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Yuja Wang piano
Œuvres de Scriabine et autres
Backstage 19:15 SMC
Tickets (dès le 28.02.): 25 / 40 / 55 €

Freitag, 31. März – 20.00 Uhr – Congresshalle Saarbrücken
Butterfly Lovers – Eröffnungskonzert der Musikfestspiele Saar unter dem Motto „Deutsch-chinesische Klangwelten“ mit der Deutschen Radio Philharmonie und dem Geiger Ning Feng – Im Eröffnungskonzert der Musikfestspiele Saar 2017 unter dem diesjährigen Motto „Deutsch-chinesische Klangwelten“ am Freitag, 31. März, 20.00 Uhr, in der Congresshalle Saarbrücken baut die Deutsche Radio Philharmonie unter der Leitung von Josep Pons Klang-brücken von China in den deutschen Kulturraum. Solist ist der in China, Berlin und London ausgebildete Geiger Ning Feng, der nach seinen Debüts bei Orchestern wie dem Los Angeles Philharmonic, dem Konzerthausorchester Berlin oder dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra zur aktuellen Geigenelite gehört. Ning Feng spielt die als “MacMillen” bekannte Stradivari Violine aus dem Jahr 1721 und stellt mit „Butterfly Lovers“ von Gang Chen/He Zhanhao eines der bekanntesten zeitgenössischen Violinkonzerte aus China vor. 1959 komponiert, wurde es erst nach der Öffnung Chinas in den späten 1970er Jahren weltweit bekannt. Es basiert auf chinesischen Melodien, die zum Teil auch von der chinesischen Oper her rühren. Die Komposition beruht auf einer alten Liebesgeschichte – die Violine symbolisiert die Protagonistin Zhu und das Cello ihren Geliebten Liang. – Die musikalische Handschrift der chinesischen Komponistin Lin Wang aus Dalian im Nordosten Chinas bringt europäische und fernöstliche Einflüsse zusammen. Der Weg der 1976 geborenen Komponistin führte vom Pekinger Konservatorium direkt nach Saarbrücken in die Kompositionsklasse von Theo Brandmüller, danach weiter ans IRCAM Paris und an die Universität für Darstellende Künste in Wien. Für die diesjährige Festivalausgabe hat sie das Orchesterwerk „Aquaris – Hulan River“ geschrieben, das die Deutsche Radio Philharmonie zur Uraufführung bringt. Die 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven füllt die zweite Konzerthälfte. Konzertkarten zum Preis von 50 Euro, 40 Euro, 20 Euro und zehn Euro gibt es im „SR-Shop im Musikhaus Knopp“ in Saarbrücken (Telefon: 0681-9 880 880) und bei www.proticket.de. – Die Konzerteinführung findet um 19.15 Uhr im Bistro der Congresshalle statt. Das Konzert wird live auf SR 2 KulturRadio übertragen, der Konzertmitschnitt steht sieben Tage lang zum Nachhören auf www.drp-orchester.de und www.sr2.de bereit.

AVRIL/APRIL

02-04-2017 – 17h00 en l’église paroissiale de Bissen
Concert par l’ensemble vocal Les Amis du Chant » Luxembourg; Programme: Agnus Dei de Matthias Schmitt (* 1958), Œuvre pour chœur et marimba (Soliste marimba : Sven KIEFER); Requiem de John Rutter (* 1945)Œuvre pour chœur et orchestre: Orchestre Estro Armonico, direction: François THEIS

2 avril 2017 – 17h00 – Eglise de Lintgen
Les Palladins (F) & Sandrine Piau; In Furore; Pour clôturer cette édition 2017 Sandrine Piau nous fera ressortir la passion et la fureur du compositeur italien Vivaldi en compagnie de l’ensemble ‘Les Paladins’. On pourra admirer cette magnifique chanteuse à la pureté du timbre et à la musicalité sans faille. Renseignements: www.rmva.lu – tél +352 621379879

30-09-2017 à 20h00 en la Chapelle dite Saint-Roch à Bissen
Récital avec Marc DOSTERT, ténor, Maurice CLEMENT, orgues, Jean HALSDORF, violoncelle

21-10-2017 à 20h00 en la salle des fêtes Frounert
Concert par le groupe Paul Fox Collective. Musique jazz traditionnelle et contemporaine

19-11-2017 à 17h00 en l’église paroissiale de Bissen
Concert du Madrigal de Luxembourg. Programme non encore communiqué.

MAI 2017

02.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Quatuor Diotima
Yun-Peng Zhao, Constance Ronzatti violon
Franck Chevalier alto
Pierre Morlet violoncelle
Poppe: Buch
Boulez: Livre pour quatuor
Debussy: Quatuor à cordes
Murail: nouvelle œuvre (création)

04.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Cyrille Aimée

05.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
The Vegetable Orchestra

06. & 07.05 – Philharmonie Luxembourg
«Loopino dans la Chambre aux régals» / «D’Loopino an der Kummer vun de Genëss»

06.05 – 11:00 – Philharmonie Luxembourg
«The Hogboon»
Eine neue Oper für Mitwirkende und Zuhörer aller Altersgruppen
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Karina Canellakis Leitung
Chœurs des Conservatoires du Grand-Duché du Luxembourg
Pierre Nimax direction de chœur
Anna Cavaliero soprano (Die Prinzessin)
Olga Kharchenko soprano (Die Mutter)
Stephany Ortega soprano (Die Katze)
Edna Prochnik mezzo-soprano (Die gute Hexe)
Christoph Strehl ténor (Der Graf von Orkney)
Andrew Foster-Williams basse (Der Hogboon)
Julia Hölscher Regie
Susanne Scheerer Ausstattung
Davies: The Hogboon

07.05 – 16:00 – Philharmonie Luxembourg
«The Hogboon»

08.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Ian Bostridge ténor
Lars Vogt piano
Schubert: Schwanengesang (Le Chant du cygne) D 957
Beethoven: An die ferne Geliebte op. 98

09.05 – 12:30 – Philharmonie Luxembourg
Lunch Fräiraim
Phoenix Chamber Orchestra
Voices International
Chœur Société Générale Bank & Trust
Maurice Clement orgue
Christine Leick soprano
Ignacio Gonzalez baryton
Gabriel Fauré: Requiem

09.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Quatuor Ébène
Mozart: Streichquartett KV 421
Beethoven: Streichquartett op. 95 «Quartetto serioso»
Ravel: Quatuor à cordes

10.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Quatuor Ébène & Michel Portal
Michel Portal clarinet
Quatuor Ébène
Richard Héry drums
Xavier Tribolet electronic music

12.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
«Live Cinema – Walsh: The Thief of Bagdad» – Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Carl Davis

13.05 – 15:00 – Philharmonie Luxembourg
Philou «Live Cinema» − Family Edition
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Carl Davis direction
The High Sign (Malec champion de tir)
Behind the Screen (Charlot fait du ciné)

13.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
«Live Cinema – Walsh: The Thief of Bagdad»
Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Carl Davis direction

14.05. – 11:00 & 15:00 – Philharmonie Luxembourg
Philou D «Supercussion»
Inszeniertes Konzert

14.05. – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
«Caetano presents Teresa»
Caetano Veloso guitar, vocals, Teresa Cristina ,vocals, Garlinhos 7 Cordas, guitar; Am 14. Mai ist der brasilianische Sänger, Gitarrist und Songwriter Caetano Veloso gemeinsam mit Teresa Cristina und Carlinhos, 7 Cordas live in der Philharmonie zu erleben. Nach seinem großen Erfolg im Sommer 2008 auf der Bühne des Großen Auditoriums kehrt Caetano Veloso nun zum zweiten Mal in die Philharmonie zurück. Auch außerhalb seiner Heimat Brasilien gilt er als einer der beliebtesten und bekanntesten Botschafter der Música Popular Brasileira. Von seinen Wurzeln in Samba und Bossa Nova bis zu seinen Welterfolgen mit sanften Popsongs wie mit rockigen Klängen ist Caetano so vielseitig wie einfallsreich.

15.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
St. Petersburg Philharmonic Orchestra
Yuri Temirkanov direction
Denis Matsuev piano
Liadov: Kikimora
Rachmaninov: Concerto pour piano et orchestre N° 3
Stravinsky: Petrouchka

15.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Klaidi Sahatci violon
Adam Laloum piano
Franck: Sonate pour violon et piano
Strauss: Sonate für Violine und Klavier

16.05 – 17:30 & 20:00– Philharmonie Luxembourg
Yoga & Music; Marie Chilemme, alto, Sarah Verrue, harpe, Lisa Stepf, yoga

16.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
«Concert de gala Croix-Rouge luxembourgeoise»
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Valery Gergiev direction
Berlioz: Symphonie fantastique

18.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Orchestra of the Mariinsky Theatre
Valery Gergiev direction
Prokofiev: Symphonie N° 3
Cendrillon (Cinderella). Ballet op. 87 (extraits / Auszüge)
Symphonie N° 6

18.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Jazz: Fred Hersch Trio

19.05 – 19:00 – Philharmonie Luxembourg
Dmitry Masleev piano
Winner of the XV International Tchaikovsky Competition
Scarlatti: Sonate K 27; K 466; K 1; K 141
Beethoven: Klaviersonate op. 81a «Les Adieux»
Rachmaninov: Cinq Morceaux de fantaisie op. 3. N° 1: Élégie, Études-Tableaux op. 33/6; op. 39/4; op. 39/9
Liszt: Danse macabre

19.05 – 19:00 – Philharmonie
«Mexico City – Buenos Aires»
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Domingo Hindoyan direction
Michael Barenboim violon
Richard Galliano accordéon
Ginastera: Danzas del Ballet Estancia
Concerto pour violon
Piazzolla: Aconcagua
Márquez: Danzon N° 2

21.05 – 11:00 – Philharmonie Luxembourg
Kerry Turner cor
Étienne Plasman flûte
Philippe Gonzalez hautbois
Emmanuel Chaussade clarinette
David Sattler basson
Cambini: Quintett N° 3
Zemlinsky: Humoreske
Taffanel: Quintette en sol mineur (g-moll)
Turner: The Bridge of Sighs
Bizet: Carmen Suite pour quintette à vent

22.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Philharmonia Zürich
Fabio Luisi direction
Anne-Sophie Mutter violon
Takemitsu: Nostalghia
Bruch: Violinkonzert N° 1
Brahms: Symphonie N° 4

24.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Gast Waltzing conductor
Avishai Cohen double bass, vocals
Omri Mor piano
Itamar Doari percussion

27. & 28.05 – 11:00 & 1:00 – Philharmonie
«Wolkenwanderer» – Choreographiertes Konzert

28.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
Orchestre de Chambre du Luxembourg
Jean Halsdorf direction
Leo Halsdorf cor
Mozart: Don Giovanni: Ouverture
Schubert: Streichquartett D 810 «Der Tod und das Mädchen» / «La Jeune Fille et la Mort» (arr. G. Mahler)
Mozart: Hornkonzert N° 4 KV 495
Korngold: Viel Lärm um nichts op. 11

29.05 – 20:00 – Philharmonie Luxembourg
«Telemann, homme de théâtre», Ensemble Masques

30.05 – 12:30 – Philharmonie Luxembourg
Lunch concert. Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Eliahu Inbal direction
Mahler: Symphonie N° 10 (arr. D. Cooke)
Le concert est gratuit et sans réservation. Pour l’offre gastronomique, vous êtes invités à vous inscrire sur lunch@philharmonie.lu ou (+352) 26 32 26 32.

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